Die Kirche im Stadtteilhaus


Vom Eingang aus gesehen liegt oben links das Büro der „Seelsorge im Alter“. Mit diesem Projekt gehen die Horner Kirchengemeinden neue Wege. Sie öffnen sich in den Stadtteil hinein. Das ergänzt die Angebote, die von den Gemeinden jeden Tag gemacht werden – besonders im Blick auf ältere Menschen.

Die meisten Menschen möchten gern bis zum Ende ihres Lebens in der eigenen Wohnung bleiben. Dank Pflegediensten und ambulanter Hilfe ist vieles möglich geworden, trotzdem ist der Tag sehr lang, wenn wir nicht mehr nach draußen können. Hinzu kommen manchmal Schmerzen und auch Angst. Und das Gefühl, vergessen worden zu sein. Dem möchten die Kirchengemeinden etwas entgegensetzen. Mit Besuchen, Gesprächen und auch gelegentlicher praktischer Hilfe.

Das Stadtteilhaus soll der Ort sein, wo ich als Pastorin für Seelsorge im Alter ansprechbar bin. Nach dem Bezug meines Büros im März werde ich versuchen, immer wieder vor Ort zu sein. Aber ich bin darauf angewiesen, von Ihnen zu hören: Nachbarn, Verwandte oder andere Menschen, die mir von denen erzählen, die die eigene Wohnung nicht mehr verlassen können. Manchmal hilft schon ein Telefongespräch, manchmal braucht es regelmäßige Besuche. Deswegen möchten wir auch in diesem Jahr damit beginnen, Ehrenamtliche auszubilden, die für ältere Menschen da sind.

Als Pastorin bin ich im Stadtteilhaus ansprechbar für alle Themen rund um „Seelsorge im Alter“. Ich bin viel vor Ort, sprechen Sie mich gern an, ansonsten sind meine Sprechstunden dienstags und donnerstags zwischen 10-12 Uhr.

Wenn Sie ganz sichergehen wollen, dass Sie mich erreichen, rufen Sie bitte an: 040/65064844.

Auf viele persönliche Begegnungen freue ich mich

Ihre Birgit Feilcke