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Verein

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Der zukünftige Trägerverein “Horner Freiheit e.V.” gründet sich.

Am 7.12.2011 wurde der Verein mit Namen Horner Freiheit gegründet. Es waren 21 Personen gekommen, um bei der Gründungsversammlung dabei zu sein. Die 8 Gründungsmitglieder – Vereine und Institutionen – unterzeichneten die vorher beschlossene Satzung. Danach wurde der Vorstand gewählt:

1. Vorsitzende: Karin Wienberg (Stadtteilverein Horn e.V.),
2. Vorsitzender: Fehmi Aykurt , (verikom, e.V.)
Kassenwart: Birgit Feilcke (ev.-luth. Kirchengemeinde zu Hamburg Ost)

Warum haben wir einen Verein gegründet? In das Stadtteilhaus „Horner Freiheit“ werden 8 Einrichtungen einziehen. Alle wollen dort gemeinsam ein Haus betreiben, das im Stadtteil Horn ein neues, attraktives Zentrum mit deutlichem Profil geben wird. Es soll neben den eigenen Angeboten gemeinsame Veranstaltungen geben und Neues entwickelt werden. Dazu ist es nötig, auch rechtlich als gemeinsamer Ansprechpartner aufzutreten. Der Verein wird gemeinnützig sein und kann Spenden entgegennehmen.
Damit sollen notwendige Investitionen und Veranstaltungen finanziert werden.

Wir möchten, dass sich viele Horner und Hornerinnen an der Gestaltung des Hauses beteiligen. Daher soll es auch persönliche Mitgliedschaften im Verein geben. Diese sind zwar nicht stimmberechtigt, können aber Anträge stellen und mitreden.

Der Verein ist beim Vereinsregister unter VR 21377 eingetragen.

Der Antrag beim Finanzamt zur Erlangung der Gemeinnützigkeit wurde am 30.01.2012 genehmigt. Der Verein ist damit als gemeinnützig anerkannt!

Leitziele

Gemeinsame Leitziele wurden in der Entwicklung des Konzepts erarbeitetund sind verbindlich.

• Das Stadtteilhaus Horn ist ein Haus für alle Menschen im Stadtteil. Das Haus hat einen einladenden und offenen Charakter und bietet Möglichkeiten, sich zu informieren und zu engagieren, zu lernen, zu bilden und zu beraten undmiteinander ins Gespräch zu kommen.

• Das Stadtteilhaus Horn wird von einem Zusammenschluss von Einrichtungen und Initiativen getragen, die sich durch ihre Zusammenarbeit verpflichten, sich für die Entwicklung eines lebendigen, attraktiven und lebenswerten Stadtteils einzusetzen.

• Das Stadtteilhaus hat ein eigenes Profil und ist mehr als die Summe der Träger. Durch die gemeinsamen Aktivitäten entwickelt das Haus eine eigene Identität.

• Das Haus wird Raum bieten für Aktivitäten und Engagement der Besucher(innen), Eigeninitiative wird ermöglicht.

• Transparenz über Angebote und Entscheidungsstrukturen im Haus soll zu Beteiligung und Mitgestaltung anregen.